We are looking for interesting personalities working in the model-industry (models, bookers, photographers & co) who are willing to give us an interview about the "modelbuisness" (we send you our questionnaire before the interview, so you can have a look- also online-interviews are welcome!) Why? we want to deliver our readers an insight into the modelindustry, modeljobs & Co. If you are interested in, please contact me: office@modeltalk.at
Wer hätte das gedacht! Seit unserem ersten Beitrag bei Modeltalk ist nun ein Jahr vergangen. Wir haben zwar recht viel gemacht , aber es geht natürlich mehr und wird auch mehr Jedenfalls ist es schön auf ein ganz gutes erstes Jahr zurückzublicken, das zwischen Designveränderung und Besuche bei Fashionweeks wohl viel beinhaltetet das mit Models & Co. zu tun hatte.
Das neue Jahr steht wohl im Zeichen von “mehr Mehr MEhr & noch MEEEEHR” Und das nicht nur beim Inhalt und der Inhaltvielfalt, sondern auch in Sachen Social media (ja, das wird wohl noch das Wort des Jahrzehnts) & Co.!
Danke für die netten und ehrlichen Feedbacks, die E-mails, die Besuche auf Modeltalk, Die Interesse, die Kritik. usw.
Anprobe, Hektik, Tränen..was passiert 48 Stunden vor einer Modenschau? ARTE zeigte uns am Donnerstag was hinter den Kulissen von vier renommierten Modehäuser so vor sich geht…. vor den letzten Entwürfen und Ideen übder der Suche nach dem passenden Model und dem großen Aufritt auf dem Catwalk. Eine wirklich tolle Sendung und leider wohl nicht allzu lange online zu sehen. Also: Unbedingt ansehen!
Jetzt ist es ja wieder fast eine Woche her seitdem ich zurück bin und viel habe ich wohl nicht zu erzählen bis auf “toll”. Wer noch nicht in Berlin war, sollte wohl die Stadt auch so besuchen- Fashionistas, wie mich, bekommen schon beim ersten Laden einen mittleren Herzanfall- so viele schöne, günstige, fesche und noch dazu “andere” Stiefel wie ich in Berlin gesehen habe- habe ich nicht mal in meiner Heimat Spanien, in den letzten 5 Jahren gesehen. Berlin ist in Sachen Mode ein Traum und das nicht nur beim Shoppen: man kann auch alles anziehen ohne schief angeschaut zu werden- that rulez! Die Fashionweek ist eine Riesen Veranstaltung- nicht nur im Fashionzelt, sondern auch in diversen anderen Locastions. Vor allem die Showroom-meile hat fasziniert, vor allem weil wir Susi von “Pia Mia” getroffen haben und uns riesig gefreut haben! Al eine der wenigen Österreicherinnen hat sie auch in Berlin ihre Sachen gezeigt *zumverlieben* Und die Location war ein Traum: Wo sonst findet man ein altes Wohnhaus in dem in den letzten 3 Stockwerken nur Fashion zu sehen ist (wobei das private Wohnungen waren)… Die Showroommeile hatte so einiges zu bieten: viele Designer, Ausstellungen, Peng! Party & Co …. einzig und alleine die Shirts die anscheinend im Anlass der Showroommeile gemacht worden sind, waren nirgends zu kaufen *zuunseremunmut*
Bei den Fashionshows im Zelt hatten wir einfach nur Glück: Nachdem ich so spät die Karten angefragt habe, hätten wir ja rein theoretisch auch nicht so gute Plätze gehabt- tja… fragen zahlt sich aus Denn zu 80% waren wir wohl Frontrow I like! Fotografieren war aber trotzdem mit meiner kleinen Sony schwierig… die neue Kamera muss wohl her
Alles in Allem kann ich nur sagen: Unglaubliches Erlebnis, tolle Stadt, tolle Menschen.. Zurück zu unserem Thema “Models”: Es waren wirklich sehr gute Models dabei- bis auf unsere GNTM Kandidatinnen die wohl im Zuge der Model-WG wohl hier gefilmt wurden – anders ist dieser Faupax nicht zu erklären. Bis auf die paar üblichen Mädchen die wirklich gehen können, war es nicht nur enttäuschend sondern eher unangenehm ihnen zuzusehen- die Körperhaltung und der Gang war hier aber nicht das einzige was man bekritteln musste- vor allem ich hatte da mehr im Kopf. Es kam die Frage auf ob wirklich der PR-Wert einer solchen Aktion für einen Designer so hoch ist, dass man den Zuschauer der wirklich sich für Mode interessiert und bei der Fashionweek dabei ist den Modegenuss entziehen darf. Sich während einer Fashionshow nicht auf die Kleider konzentrieren zu können weil man sich wundert ob ein Model überhaupt den Cawtalk schafft oder ob das Kleid nicht reißen könnte & Co.. ist als Zuseher sehr lästig- zumindest geht es mir so. Aber nun denn es wird schon seine Gründe haben warum man als Designer da mitmacht- ich glaube nicht dass sich das wirklich auszahlt, sondern eher man seine Zielgruppe- die zahlende Klientel die sich für Mode interessiert- nicht wirklich damit anzieht.
Tja, das ist es wohl mit unserem kurzen Nachbericht. Wir können nur empfehlen sich die Fashionweek mal anzusehen- Berlin selbst wohl eher im Sommer (es war schrecklich kalt) oder gar auch mal ein Praktikum in einem kreativen Bereich in Berlin zu machen – kreative Köpfe scheinen dort ganz viel Nahrung zu finden
Einige unserer Fotos von Berlin findet ihr unter unserer Gallery. Damit ihr auch etwas von den Shows seht- hier noch einige Filme zur Berlin Fashion Week
btw… so wie es aussieht sind wir auch in Paris dabei So Stay connected!
Wie die Zeit vergeht- letztes Jahr dachte ich schon : Da muss ich hin… schwupps ist es schon wieder Zeit ! Und das freut natürlich! Endlich wieder viel los!
25 Shows, ganz viel Raum, ganz viele Kleider, viele herumlaufende Menschen und sehr viele Models! Berlin im Fashionfieber. We love it! Und hoffen noch immer dass wir dabei sein können- aber die Hoffnung stirbt zuletzt – oder so und ich hoffe ihr habt eure Daumen schon wieder in Verwendung- zu viel drücken ist ja auch nicht gut.
Zurück zum Thema. Designermäßig wird die Fashionweek wohl so einiges bieten! Und ich bin schon sehr neugierig auf Shine Goya, Chaya, Little Shilpa, Boss, Lezard, PerretSchaad & Co und natürlich als Spanierin auf Custo <3
Zurück aber zu den Models. Was natürlich zu jeder guten Fashionweek gehört sind Show Packages. Und die sind für Berlin schon online zu sehen Wir haben uns einige weiblichen Models herausgepickt – Hier ein paar davon-
Am 12.Januar um 21:00 war es soweit: Thang de Hoo präsentierte in der Remise seine Kollektion und lüftete das Geheimnis um den neuen Kia im Thang de Hoo design. Wir waren dabei, haben etwas fotografiert und unter dem Label Stylemedia mit diema communications einen Film produziert- et voilá! Hier ist das Ergebnis eines langen Abends und einer noch längeren Nacht um das gefilmte auch in die richtige Form zu bringen.
Wir würden wohl nicht Modeltalk sein, wenn wir nicht auch die Models erwähnen würden, die bei dieser Fashionshow für Thang de Hoo gelaufen sind. Allesamt von Stellamodels und wohl für einige von Euch sind einige bekannte Gesichter dabei
Es fällt ja doch manchmal auf: Es gibt einige Models die wir einfach überall sehen wo man wohl als Model dabei sein sollte. Andere nehmen wohl ihren Job nicht so ernst oder aller Anschein nach glauben sie dass es mit der Aufnahme in einer Agentur wohl getan ist- Hier ein Beitrag warum es nicht so ist und warum manche Models einfach öfter gebucht werden und die besseren Jobs bekommen – gilt wohl nicht für alle, aber für so einige.
Das Stichwort heisst wohl hier: unternehmerisches Denken, wobei wir in diesem Beitrag hautsächlich von Eigen-PR und Marketing, von Sehen und Gesehen werden , usw reden.
Kate Moss mag Manager & Co haben die sich um alles um sie herum kümmern: Zu welchem Event hingegangen werden muss, bei welchem Dinner man wohl erscheinen sollte, wie man wo auftritt, ob man bestimmte Sätze zurücknehmen muss, die man von sicht gibt, usw. praktisch, aber dazu muss man schon ein Star sein und , auch wenn es Ausnahmen gibt, das wird man nicht von heute auf morgen.
Ein „normales“ Model hat eine Agentur, die vielleicht eine Hand voll Booker hat, die womöglich ihre 200 Models betreuen- das bedeutet wenn wir mal annehmen dass es in einer Agentur 3 gibt , dann muss jeder von Ihnen um 65 Models betreuen- also bekommst Du, vereinfacht gesagt, als Model 1/65 von der Aufmerksamkeit die Kate Moss von einem Manager bekommt- Du bekommst Mails, Anrufe & Co, wirst zu Castings eingeladen, bekommst mal ein Job, mal auch nicht…das war’s- 199 Andere buhlen womöglich um den gleichen Job- davon hat jeder Booker ein paar die immer arbeiten und ganz schnell im Kopf sind, wenn er hört „ab 1,75m, blond, grüne Augen“. Ist man nicht oft in den Ohren, dann kann es bedeuten das man womöglich mit einigen Anderen in einem Topf befindet der vielleicht nur selten geöffnet wird…natürlich: je nach Aufträge und Kundenwünsche + wie Dein Booker Dich unterstützen möchte, bzw. kann (ist ja nicht gerade ein stressloser Job). Daneben heißt es auch noch als New Face: Lernen, lernen, lernen… und so kommt auch mal die Frage auf „Kann er/sie das schon?“
Neben dem was Dein Booker für Dich tun kann (Dich zu Gosee’s, Castings & Co schicken, den Blog/Website mit Dir füllen, dich zu Testshootings schicken, usw.) heisst es wohl: Vermarkte Dich selbst und das geht auch noch recht einfach!
Deine Agentur ladet Dich zu einer Party/ Präsentation sonstigem Event ein: Gehe hin! Flexibilität ist gefragt und zu dem Geburtstag Deiner Freundin kannst Du auch später hingehen. Wer weiß wer dort ist?!- vielleicht der Kunde der genau Deinen Typen bei seiner nächsten Kampagne/Fashionshow, etc. sucht und gleich erfährt wer Deine Agentur ist?!
Model ist ein Beruf , so wie jeder andere auch- mit dem Unterschied: es geht nur um Dich- Du bist das „Produkt“: Sei freundlich, gut gelaunt und gebe Dir keine Ausrutscher wenn es um Deine Modelkarriere geht- nicht zu tief ins Glas blicken und mit angenehmer Präsenz punkten.
Du kannst gut schreiben? Es gibt genug Möglichkeiten PR- Texte für sich selbst online zu schreiben und gratis zu publizieren.
Du kommst viel in der Welt herum: Erzähls! Mach ein Blog/Website/Fanpage über Dich und Dein Modelleben! Poste Deine Bilder- sei es Backstage oder die Resultate deiner Arbeit- mach Dich interessant und gib deinen Namen ein Gesicht! Für wen hast Du schon gearbeitet? Was macht Dich aus? Welche Facetten hast Du, Deine Maße, usw.
Es gibt ne Möglichkeit ein Interview bei einem soliden Magazin/Blog,etc. zu geben – mach es! Wer auch immer das zu lesen bekommt: Vielleicht fragt ihn mal jemand : Kennst Du wen der zu diesem Job passen würde? und schwupps wirst Du vielleicht gebucht- kleine Weisheit am Rande: die Welt ist kleiner als man so denkt! (btw: Ein Interview kannst Du auch bei uns machen- Mehr dazu in Kürze )
Däumchen drehen und auf DEN Job zu warten ist nicht- Du bist Model, aber das sind auch zig Andere und dabei ist nicht nur das Land in dem Du lebst zu betrachten. Klar kann man Glück haben oder einfach so passen dass man morgen auf de NY Fashion Week läuft- aber warum nicht das Glück selbst in die Hand nehmen und etwas richtiges dafür tun! Das neue Jahr wartet auf Dich!
ACTION!
PS.:Wer Hilfe braucht kann sich natürlich immer an uns wenden
PPS: Deine Agentur zu fragen wie? was? wann? ist auch nicht verkehrt Ist ja auch in ihrem Sinne.
HUGO BOSS macht es möglich! Die bekannte Marke macht am 21. Januar 2010 die BOSS Black Fashion Show und Du (M & W) hast die Chance dabei zu sein!
Wie?
Das Casting läuft über Facebook: Melde Dich bis zum 10. Januar 2010 bei der offiziellen HUGO BOSS FANPAGE an und erstelle Deine virtuelle Sedcard! Jeder Besucher der Seite kann anschließend für Dich voten. 10 Kandidaten werden zum Casting am 19. Januar 2010 nach Berlin eingeladen- zwei davon sind jene mit den höchsten Stimmen, die anderen 8 sucht HUGO BOSS selbst aus.
Die Kosten für Anreise und Übernachtung für 18-19.1 und 20-21.1 werden natürlich von HUGO BOSS getragen- mehr Infos dazu findest Du in den „Entry Rules“ bei der Bewerbung! (Punkt 8 wichtig für jene die bei einer Agentur unter Vertrag sind!)
Also los geht’s! Anmelden, Sedcard erstellen – spätestens am 12. Januar 2010 weisst Du bescheid ob Du dabei sein kannst.
Wer es noch nicht gesehen hat: Iris Strubegger, das wohl derzeit bekannteste österreichische Model, ist wieder am Cover der Flair zu sehen! Gleich ein paar Seiten weiter findet man die Enthüllung der Coverstory : Die Produktion eines Fashion movies und Modestrecke zur gleichen Zeit, wie creative director Sandro Suppnig definiert : „motion content“. Mit der vierfachen Auflösung einer High-End-HDV Kamera (RED-Kamera) wird dabei gefilmt und anschließend daraus einzelne Bilder entnommen und zu einer Modestrecke zusammengestellt – die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen! Iris Strubegger ist eindeutig nicht ohne Grund vom „New York Magazine“ zum „Topmodel of the NYC Fashion Week“ gekürt worden!
Die Fotos könnt ihr in der neuen Ausgabe von “Flair” sehen, genauso wie ein Interview mit Iris Strubegger über die Herausforderung , erstmalig vor laufender Kamera zu modeln und einer Beschreibung der Produktion von Creative Director Sandro Suppnig -den Film wollen wir Euch natürlich aber nicht vorenthalten: